Willkommen

Mach’s Gut 2021, Willkommen 2022

Das neue Jahr heiße ich herzlich willkommen und bin froh, dass wir das alte nun hinter uns lassen können. Ja, diesen Jahreswechsel habe ich sogar ein bisschen herbei gesehnt, denn 2021 war uns nicht wirklich wohl gesonnen. Es kann also nur besser werden. Und weil ich ein unverbesserlicher Optimist bin, freue ich mich auf 365 neue Tage, die mit Leben gefüllt werden wollen und sicherlich viele Überraschungen bereit halten.

Willkommen

Ganz viel Glück, Gesundheit, Liebe und Freude für die nächsten 365 Tage wünsche ich Euch allen!

Mach's gut 2021

Auch, wenn Du uns vor einige Herausforderungen gestellt und unschöne Momente beschert hast, wünsche ich Dir nur das Beste. Man soll ja nicht nachtragend sein.

Das war wirklich gut:

Unser Gartenprojekt ist abgeschlossen. Es hat uns zwar vor so manche Herausforderung gestellt, aber wir haben alles geschafft und eine kleine aber feine grüne Oase für uns geschaffen, in der wir viele entspannte Stunden verbringen konnten.

In unserer Wohnung fühlen wir uns nach wie vor so wohl wie in keiner anderen vorher. Das Landleben tut uns rundum gut und mit den Vermietern haben wir ein sehr entspanntes Verhältnis. Sie sind nach wie vor einfach nett, freundlich und total unkompliziert.

Mein Gesundheitszustand ist als wirklich stabil zu bezeichnen. Nicht immer perfekt, aber keine neuen Hiobsbotschaften.

Der Herzmann hat einen sicheren und guten Arbeitsplatz, der ihm vermutlich bis zur Rente erhalten bleiben wird. Die Weiterbewilligung meiner Erwerbsunfähigkeitsrente erfolgte ohne Probleme für weitere drei Jahre.

Viel Zeit habe ich in die Neugestaltung meines Blogs investiert. Jetzt bin ich rundum zufrieden mit dem Erscheinungsbild und habe meine Themenschwerpunkte gefunden.

Für mein liebstes Hobby, das Stricken, habe ich mir immer etwas Zeit nehmen können. Und endlich habe ich auch gelernt, wie man Socken strickt!

Das hätte ich nicht gebraucht:

Der Tod meiner Mutter im Oktober hat mich schwer getroffen und ich habe noch sehr damit zu kämpfen. Auch wenn sie eine sehr narzistische Persönlichkeit hatte, wir viele Kämpfe über die Jahre ausgetragen haben und ich sie oftmals am liebsten aus meinem Leben verbannt hätte, war sie doch meine Mama und in meinem tiefsten Herzen habe ich sie lieb gehabt. Ich weiß gar nicht, ob ich sie wirklich als Mensch vermisse oder eher die Tatsache, dass ich nun keine Eltern mehr habe, an die ich mich in verschiedenen Situationen wenden kann. Mein Vater ist bereits 2009 verstorben und nun bin ich mit 54 Jahren Vollwaise (wenn man das so nennen darf). Geschwister hatte ich keine, meine Großeltern sind schon viele Jahre nicht mehr am Leben und weitere Verwandte meiner Eltern gibt es nicht. Es ist ein komisches und manchmal auch etwas verstörendes Gefühl, keine blutsverwandten Angehörigen mehr zu haben.
Aber zum Glück ist da ja noch meine eigene kleine Familie mit dem weltbesten Herzmann und unserer Fellnase.

Im August wurde bei meinem Schwiegervater Alzheimer-Demenz diagnostiziert. Auch wenn wir schon länger eine Veränderung bei ihm bemerkt hatten, war es doch ein echter Schock. Sein damit verbundener Umzug in eine Seniorenwohnanlage waren eine logistische Herausforderung, da alles in kürzester Zeit erfolgen musste. Und die Übernahme seiner Betreuung beinhaltet leider auch eine große Menge Bürokratie, die mich bis kurz vor Weihnachten gut beschäftigt hat.

Willkommen 365 neue Tage, die mit Leben gefüllt werden wollen

Aber egal, was war, jetzt geht es auf in ein Jahr mit neuen Erlebnissen, Überraschungen und Begegnungen. Ich bin gespannt, was mich erwartet und bereit für alles, was kommt. Ich hoffe auf viel Schönes, Neues und Aufregendes.

Wie immer gibt es bei mir keine guten Vorsätze, die ich umsetzen möchte. Aber ein paar Dinge stehen schon auf meiner To Do Liste, die gerne abgearbeitet werden darf, aber nicht zwingend muss. Eigentlich ist es also eher eine Wunschliste.

Meine Wunschliste 2022

1. Fotokurs

Bereits im letzten Jahr hatte ich mich für ein Wochenendseminar an der hiesigen Volkshochschule angemeldet und sogar noch einen freien Platz ergattert. Coronabedingt wurden der erste sowie der Ausweichtermin verschoben und schließlich komplett abgesagt. Nun ist der Kurs leider komplett aus dem Programm verschwunden. Das ist doppelt schade, da die Seminargebühr sehr moderat war und die Veranstaltung auch noch in direkter Umgebung stattgefunden hätte. Nun muss ich mich erst einmal auf die Suche nach anderen Möglichkeiten begeben. Aber, ich bleibe an dem Thema dran und irgendwann läuft mir bestimmt das perfekte Angebot über den Weg.

2. Dinge ordnen und entsorgen

Wir haben nicht übermäßig viele überflüssige Dinge, die wir aufbewahren oder gar horten. Unsere Wohnung ist übersichtlich mit schönen, sorgsam ausgewählten Dingen eingerichtet und dekoriert, man kann alle Schränke öffnen, ohne, dass einem etwas entgegen fällt und in meinem Kleiderschrank befinden sich zu 99 Prozent Stücke, die ich auch wirklich trage.

Meine technischen Geräte wie Laptop, Handy und Tablet werden regelmäßig “entrümpelt” und überflüssige Programmen, Dateien und Kontakten gelöscht. An Zubehör für meine Hobbys besitze ich nur das, was ich wirklich brauche und benutze. Im Badezimmerschrank befinden sich Produkte für die tägliche Pflege und sonst nichts.

Man könnte also meinen, alles gut organisiert und geordnet. Ich aber denke, da ist noch Luft nach oben und das eine oder andere Teil kann aussortiert werden. Gerade nach dem Überfluss, der in der Wohnung meiner Mutter herrschte, möchte ich mich mit so wenig Dingen wie möglich umgeben und das nicht nur, weil ich niemandem das spätere Sortieren und Entrümpeln aufbürden will. Es fühlt sich einfach so gut und befreiend an, nichts Unnötiges zu besitzen.

3. Neue Rezepte ausprobieren

In meinem Fundus befinden sich noch viele Rezepte, die ich unbedingt ausprobieren möchte. Ganz oben auf der Liste stehen ein Frankfurter Kranz und Ciabattabrot. Überhaupt möchte ich dieses Jahr wieder mehr Backen, das ist leider 2021 etwas auf der Strecke geblieben.

4. Strickprojekte

Meine Nadeln sollen auch dieses Jahr nicht still stehen. Einige Ideen warten auf ihre Umsetzung und das eine oder andere Wollknäuel darauf, verstrickt zu werden. Mein Fokus liegt dabei auf gestrickten Wohnaccessoires. Wobei ich seit einiger Zeit auch sehr gerne Socken stricke und mich unbedingt an großen Tüchern versuchen möchte.

Wie ist es bei Euch? Habt Ihr schon Pläne für dieses Jahr?

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